Die Stiftung

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„Eine Stiftung lebt“

Zweck der Stiftung ist die Förderung des Kulturlebens, insbesondere der Musik und der Musikerziehung sowie die Erhaltung und Wiederherstellung von ... anerkannten Baudenkmälern. Zweck ist es weiterhin, die Ausbildung junger Menschen im Bereich der Wissenschaft und des Sports zu fördern sowie die Unterstützung hilfsbedürftiger Mitmenschen im Sinne des § 53 AO (Art. 2. der Satzung vom 20.08.1987)

In diesen knappen Sätzen bündeln sich die Ideen des Stiftungsgründers Werner Richard, der am 30. Mai 1916 in Hagen geboren wurde und am 27. Dezember 1987 in Herdecke verstarb. Die gemeinsame Neigung zur Musik führte zur Ehe mit Margarete Dörken, der Tochter des Mitbegründers der Firma Dörken, Dr. Carl Dörken. Die Ehe blieb kinderlos. So reifte nach dem frühen Tod seiner Frau in vielen Gesprächen bei Werner Richard der Entschluss, das ererbte und ersparte Vermögen gemeinnützigen Zwecken zu widmen. Mit der Namensgebung der Stiftung wollte er an Dr. Carl Dörken erinnern, der als Chemiker und Mitbegründer der Firma Dörken die Hauptquelle der Stiftungsmittel geschaffen hat. 

Der Hauptzweck der Stiftung, die Förderung des Musiklebens, wird vor allem erfüllt durch eigene Konzertreihen, die seit September 2001 im Werner Richard Saal, erbaut im Garten der Stiftervilla stattfinden. Hier finden bis zu 350 Besucher Platz.

Die Konzertreihen „Meister von Morgen“ und „Best of NRW“ bieten vor allem jungen Künstlern ein Podium abseits vom Wettbewerbsstress. Mitgetragen vom Land NRW und der Eibach Stiftung wirkt „Best of NRW“ weit über Herdecke hinaus durch Konzerte in nunmehr 11 Städten mit dem Schwerpunkt Klavier.

Die Konzertreihen „Meister aus aller Welt“ und „Jazz“ bauen eine Brücke zum Stiftungszweck der Völkerverständigung. Musiker aus allen Kontinenten präsentieren sich hier mit Melodien und Tänzen aus ihrer Heimat.“