Die Stiftung

Allgemeines zur StiftungKontaktdatenFörderaktivitätenFilm über die StiftungPersonenGründung und JubiläumHistorieFinanzenDie SatzungStiftungsbroschüre

Förderung

Förderung ÜbersichtChorkompositionen als GratisdownloadSeine Stiftung lebt! - Geförderte kommen zu WortWie stelle ich einen Förderantrag?Wie bewerbe ich mich um ein Stipendium?Wie bewerbe ich mich für den Wettbewerb JAZZ@UNDESIGNED?Musikförderung und Werner Richard SaalKunstförderung und Dr. Carl Dörken GalerieWissenschaftsförderungDenkmalschutzJugendförderungSoziale Förderung

Werner Richard Saal Veranstaltungen

Werner Richard Saal Veranstaltungen ÜbersichtWerner Richard SaalAlle VeranstaltungenKarten reservierenEintrittKlassik-AbonnementKonzert-GutscheineProgrammheftAnfahrt

Dr. Carl Dörken Galerie Veranstaltungen

Dr. Carl Dörken Galerie Veranstaltungen ÜbersichtVeranstaltungenBesucherinfoFilm zur GalerieKunstpauseAusstellungsrückblickKünstlerbewerbungenKunstsammlungKontakt

Infocenter

Infocenter ÜbersichtNewsPresseDownloadsFilm über die StiftungFilm zur Dr. Carl Dörken GalerieKarten reservierenKassik-AbonnementKonzert-GutscheineProgrammheftStiftungsbroschüreSucheSitemap

auf Papier

16.07 - 07.08.2016

 

 

Während unserer Sommerpause zeigt der Westdeutsche Künstlerbund Arbeiten einer Auswahl ihrer Mitglieder, kuratiert von Willi Otremba und Elly Valk-Verheijen.

Peter Paul Berg Friedhelm Falke Barbara Grosse Fritz Josef Haubner Antje Hassinger Ekkehard Neumann Jürgen Paas Maria Schleiner Michael Bause Angelika Herker Gerhard Scharnhorst Li Silberberg Jobst Tilmann Rainer Tappeser

In der Ausstellung auf Papier konzentriert sich der WKB auf solche Arbeiten, die zum einen in das Ausstellungsprofil der Dr. Carl Dörken Galerie passen, die zum anderen Papier als Bildträger aufweisen. Dass Papierbögen als Hintergründe für Vorstudien und Skizzen, aber auch für autonome Werke genutzt werden, ist scheinbar so selbstverständlich, dass die Materialqualität des jeweiligen Papiers bei einer Beschreibung und Interpretation der künstlerischen Werke selten Berücksichtigung findet.

In der Zusammenstellung dieser Arbeiten werden aber besonders die unterschiedlichen Ausdrucksmöglichkeiten auf und mit Papier deutlich. Dazu wurden bei der Auswahl aber die Grenzen einer so genannten Farbmalerei nicht dogmatisch berücksichtigt; auch andere Typisierungen innerhalb der bildenden Kunst wie etwa Zeichnung, Druckgrafik, Plastik, Installation, usw. sollen sich hier als solche nicht in den Vordergrund drängen.

Die Gruppenausstellung will eher verwandte künstlerische Interessen und Haltungen deutlich werden lassen. Denn übereinstimmend lassen die präsentierten Arbeiten erkennen, dass sie Farbe nicht zur Darstellung wiedererkennbarer Motive oder Figurationen nutzen, sondern dass sie Farbe auf und mit Papier als besondere Wirkungsqualität vorstellen.



Impressionen der Ausstellung und der Vernissage