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Die Idee der Galerie

Im Dachgeschoss einer historischen Industriehalle entstand ein Ausstellungsraum für moderne Kunst.

Nach dem Bau des Werner Richard Saales lag es nahe, auch der eigenen, anwachsenden Sammlung einen angemessenen Ausstellungs- und Aufbewahrungsort zu verschaffen. Viele der Leihgaben in den Museen sind in Depots eingelagert. Kunst lebt jedoch von der Auseinandersetzung mit dem Betrachter. Deshalb entschloss sich die Stiftung, einen eigenen Ausstellungsraum zu errichten.

Das offene Dachgeschoss einer Industriehalle auf dem Werksgelände der Ewald Dörken AG schien mit einer lichten Höhe von rund 6,5 Metern und rund 450 qm für die geplante Galerie wie geschaffen. Das Unternehmen erklärte sich bereit, den Raum mit Nebenräumen für 25 Jahre kostenfrei zur Verfügung zu stellen, wobei die Kosten für Zugang und Herrichtung von der Stiftung zu tragen waren.


Zur Erinnerung an den zweiten Namensgeber der Stiftung wurde der neue Ausstellungsraum „Dr. Carl Dörken Galerie“ genannt.