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Sanierung der Orgel in der Dorfkirche Herdecke Kirchende

Stiftungszweck: Denkmalschutz und Musikförderung

 

In der beschaulichen Dorfkirche umrahmt von dem alten Kirchhof in Herdecke-Kirchende wird dem Besucher beim Eintreten der Blick auf die imposante Orgel eröffnet. Die evangelische Kirchengemeinde Ende plant derzeit daran eine umfangreiche Renovierung.

Erste Spuren einer christlichen Gemeinde und der Dorfkirche in Ende können bis ins 13. Jahrhundert zurückverfolgt werden. Sicher datiert ist der Abriss und Wiederaufbau des Kirchenschiffes in den Jahren 1756-1759. So feierte die Gemeinde 2009 bereits das 250-jährige Jubiläum.

Pfarrer Guido Hofmann berichtet bei einem Treffen von der Notwendigkeit der Instandsetzung des historischen Orgelgehäuses und der Kanzel, welche durch Schimmelspuren erheblich beeinträchtigt werden. Der zu Rate gezogene Orgelsachverständige und Statiker stellte außerdem die Absenkung der gesamten Tribüne fest, die nun angehoben werden muss. Dies hat zur Folge, dass das Fundament neu gegossen werden muss.

Die erste Orgel wurde in der Ender Dorfkirche im Jahre 1733 für 76 Thaler von der Kirchengemeinde Volmarstein gekauft. Den Beschluss für den Einbau einer neuen Orgel in das alte Gehäuse von 1663 fasste das damalige Presbyterium im Mai 1975. Mit dieser Orgel besitzt die Ender Dorfkirche ein Kunstwerk von besonderer klanglicher Schönheit und Vielfalt, die es zu erhalten gilt. Die Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung stellt 10.000 Euro für die Renovierung der Orgel der Dorfkirche zur Verfügung.

Alte, denkmalwürdige Bauten geben nicht nur Zeugnis von heimischer Handwerkskunst und Architektur, sondern auch von den Zeitgenossen, die im Laufe der Geschichte in und mit ihnen lebten. So lag es für die Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung nahe, die Heimatpflege durch die Erhaltung von Baudenkmälern mit in den Stiftungszweck aufzunehmen.