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Sergey Dogadin, Gleb Koroleff

Sergey Dogadin, Gleb Koroleff (Abo)

Aus der Veranstaltungsreihe:
Veranstaltungsbeginn:
30.04.2017 Beginn um 19:00 (Noch 64 Tage)

Sergey Dogadin, Violine

Sergey Dogadin wurde 1988 in Sankt Petersburg geboren und stammt aus einer traditionsreichen Musikerfamilie. Mit 5 Jahren begann er mit dem Violinspiel bei dem berühmten Professor Lev Ivaschenko. 2012 schloss er seine Ausbildung am St. Petersburger Konservatorium ab, wo er Schüler bei Prof. V. Ovcharek und seinem Vater, Prof. A. Dogadin, war. Er besuchte Meisterkurse bei Zakhar Bron, Boris Kuschnir, Maxim Vengerov u.a. Von 2012 bis 2014 studierte Sergey Dogadin an der Musikhochschule Köln bei Prof. Michaela Martin sowie ab 2013 bis 2015 an der Hochschule für Musik in Graz bei Prof. Boris Kuschnir. Er setzte sein Studium bei Prof. Kuschnir Anfang Februar 2015 am Wiener Konservatorium fort.

Bereits im Alter von nur 12 Jahren wurde er mit bedeutenden Preisen in St. Petersburg und Paris ausgezeichnet. Er gewann internationale Wettbewerbe, so etwa den "Internationalen Andrea Postaccini Violinwettbewerb" (1. Preis, Sonderpreis und Grand Prix in Italien, 2002) den 1. Preis beim "Niccolò Paganini International Violin Competition" 2005, 2. Preis und Silbermedaille sowie Publikumspreis beim XIV. Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau und Sankt Petersburg 2011“ (1. Preis und Gold Medaille wurden nicht vergeben) und 1. Preis beim Internationalen Violin Wettbewerb „Joseph Joachim“ Hannover 2015. 

  • Sergey Dogadin ist Stipendiat des russischen Kultusministeriums, der Stiftung "New Names", der Stiftung "C. Orbelian International Culture Exchange", der "Temirkanov Foundation" sowie der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung.
  • Der junge Künstler verfügt bereits über einen großen Schatz an Konzerterfahrung. Er bereiste die USA, Deutschland, Holland, England, Frankreich, Italien, Estland, Litauen, Ungarn, Türkei und die Schweiz.
  • Sergey Dogadin musizierte mit Klangkörpern wie dem Royal Philharmonic Orchestra, dem London Philharmonic Orchestra, dem Nationalorchester von Estland und Litauen, dem Ulster Symphony Orchestra, dem Nordic Symphony Orchestra, dem Budapest Symphony Orchestra, dem Taipei Symphony Orchestra, dem Sinfonieorchester der Russischen Föderation und den Sankt Petersburger Philharmoniker.
  • Sergey Dogadin arbeitet zusammen mit berühmten Dirigenten wie Dimitrev, Altshuler, Alexeev, Schulz, Liss, Trory, Rudin, Tali, Santora, Petrenko, Skulzky, Steinlucht, Tang und Mastrangelo. 
  • 2008 veröffentlichte er seine erste CD mit Werken von Tschaikowsky, Rachmaninoff, Prokofieff und Rosenblatt.
  • Im Zuge verschiedener Festivals spielte er auf Geigen von Niccolò Paganini und Johann Strauss. 
  • Zur Zeit spielt Sergey Dogadin auf einer Geige von Jean Baptiste Vuillaume.

 

Gleb Koroleff, Klavier 

Gleb Koroleff wurde 1988 in Riga als Sohn einer Musikerfamilie geboren und erhielt im Alter von 4 Jahren seinen ersten Klavierunterricht von Anita Page an der E. Darzins Musikschule. Von 2005 bis 2009 studierte er bei Tamara Koloss an der Zentralen Musikschule des Moskauer Tschaikowsky Konservatoriums und erhielt zudem regelmäßig Unterricht von Arkady Sevidov, Professor des Moskauer Staatlichen Tschaikowsky Konservatoriums. 2009 wurde er in die Klasse von Prof. Pavel Gililov an der Hochschule für Musik und Tanz Köln aufgenommen.

Er belegte Meisterkurse bei renommierten Künstlern wie z.B. Robert McDonald, Fazil Say, Mikhail Voskresensky, Alexander Ghindin und Vladimir Tropp.

Gleb Koroleff konzertiert im In- und Ausland. Er trat u.a. bei Festivals in den USA, in Israel, Russland, Polen,  in der Türkei, sowie in Lettland auf und spielte  Konzerte in Japan, Kanada, Argentinien, Belgien, Frankreich, Italien, Litauen und der Ukraine.

Er machte Rundfunkaufnahmen für Latvijas Radio Klassik und den Bayerischen Rundfunk und ist 1. Preisträger bei Wettbewerben in Verona/Italien und München.  Er wird von der “Internationalen Vladimir Spivakov Stiftung”, der “Russischen Nationalkunst Stiftung” und der “Yehudi Menuhin Stiftung” gefördert.

Maurice Ravel
(1875 – 1937)

Sonate Posthume pour
violon et piano
César Franck
(1822 – 1890)
Sonate A-Dur für Violine und Klavier
Allegretto moderato
Allegro
Recitativo-Fantasia. Moderato
Allegro poco mosso

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Igor Strawinsky
(1882 – 1971)
Divertimento for violin and piano
Sinfonia
Danses suisses
Scherzo
Pas-de-deux. Adagio
Pas-de-deux. Variation

Alexander Rosenblatt
(*1956)
Fantasie über Themen aus der Oper „Carmen“ von Bizet
für Violine und Klavier

Sergey Dogadin, Violine
Gleb Koroleff, Klavier