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Tobias Feldmann und Boris Kusnezow

Tobias Feldmann und Boris Kusnezow (Abo)

Aus der Veranstaltungsreihe:
Veranstaltungsbeginn:
18.03.2018 Beginn um 19:00 (Noch 23 Tage)
Tobias Feldmann
Boris Kusnezow

Klassische Anmut und Leichtigkeit strahlte seine stilsichere Interpretation aus. […] Er spürte in aller Zartheit in sanften dynamischen Wellen den detailreichen Sch?nheiten des Werks nach. Und das auf einem Niveau, das man oft erst bei älteren, in Weisheit gereiften Künstlern antrifft“ (Thüringer Allgemeine, 23.04.2016).


Tobias Feldmann ist gerade einmal 25 Jahre jung und zählt bereits zu den beeindruckendsten und vielversprechendsten Talenten auf den internationalen Konzertbühnen. In zahlreichen Wettbewerben präsentierte er sich bereits der Musikwelt und stellte sein

vielseitiges, musikalisches Können unter Beweis. Die Liste der dabei erzielten Auszeichnungen ist lang. Dazu gehören u.a. der renommierte Königin Elisabeth Wettbewerb 2015 in Brüssel, der Internationale Joseph Joachim Wettbewerb 2012 in Hannover und der Deutsche Musikwettbewerb 2012. Solistisch überzeugte Tobias Feldmann in der Zusammenarbeit mit zahlreichen international bekannten Orchestern wie dem Utah Symphony Orchestra, dem Beethoven Orchester Bonn, dem Orchestre Royal de Chambre de Wallonie und dem Brussels Philharmonic Orchestra. Zu seinen Partnern am Dirigentenpult gehörten dabei u.a. Karl-Heinz Steffens, Gilbert Varga, Nicholas Milton, Hannu Lintu, Michel Tabachnik, Toshiyuki Kamioka, Nicolas Pasquet, Paul Meyer und Marin Alsop. Auch die Kammermusik findet ihren Platz in Tobias Feldmanns Schaffen und stellt einmal mehr seine musikalische Vielseitigkeit unter Beweis. In unterschiedlichen Ensembleformationen gastierte er bei bedeutenden Festivals wie den Festspielen

Mecklenburg-Vorpommern, dem Rheingau Musik Festival und dem Schleswig-Holstein Musikfestival.

Im April 2014 erschien seine Debüt-CD mit Werken von Beethoven, Ysaye, Bartók und Waxman beim Label GENUIN, die auf Anhieb großes Lob und Beachtung bei der internationalen Kritik und Presse fand. In Zusammenarbeit mit Outhere Music und Alpha Classics sind weitere Aufnahmen in Planung. 



Der Durchbruch des Pianisten Boris Kusnezow begann 2009 mit dem Gewinn des Deutschen Musikwettbewerbs. Bald darauf feierte er sein Debüt in der Carnegie Hall und erhielt hervorragende Kritiken von der New York Times: „most impressive interpretation“. In Moskau geboren begann Boris Kusnezow seine Ausbildung an der traditionsreichen Gnessin-Akademie. Seit seinem achten Lebensjahr lebt er in Deutschland und absolvierte sein Studium bei Prof. Bernd Goetzke in Hannover. Erste Preise bei internationalen Wettbewerben, das Fellowship des renommierten britischen Borletti-Buitoni Trusts, Stipendien der Deutschen Stiftung Musikleben und der Studienstiftung des deutschen Volkes sowie zahlreiche CD-Einspielungen markieren wichtige Meilensteine seiner pianistischen Entwicklung.

Neben dem solistischen Spiel entwickelte sich die Kammermusik und Liedbegleitung zu einer besonderen Leidenschaft des Pianisten. Inzwischen konzertiert Boris Kusnezow in diversen Kammermusikbesetzungen und mit namhaften Solisten weltweit. In Deutschland trat er unter anderem in der Laeiszhalle Hamburg, im Konzerthaus am Gendarmenmarkt, im Prinzregententheater sowie im Gasteig München und in der Berliner Philharmonie auf. Boris Kusnezow unterrichtet an der Musikhochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und lebt in Hannover.

 

Programm:

Wolfgang Amadé Mozart
(1756 - 1791)

Sonate für Violine und Klavier F-Dur KV 377
Sergej Prokofieff
(1891 - 1953)

Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 D-Dur
*****

Maurice Ravel
(1875 - 1937)

Sonate für Violine und Klavier “Posthume“
Richard Strauss
(1864 - 1949)

Sonate für Violine und Klavier Es-Dur op. 18

Tobias Feldmann, Violine
Boris Kusnezow, Klavier