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Werner Richard Saal
Wetterstraße 60, Herdecke, +49233063295, Nordrhein-Westfalen, DE
Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung stiftung@doerken.de 1987-08-20
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Werner Richard 1916-05-30 1987-12-27
Für eine lebendige Kultur

Für eine lebendige Kultur

Aus der Veranstaltungsreihe:
Veranstaltungsbeginn:
21.09.2018 Beginn um 19:00 (Noch 0 Tage)

30 Jahre Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung

Ein reiches Kulturleben als Ausdruck von Vielfalt und Weltoffenheit befördert zusammen mit lokaler und regionaler Verbundenheit die Kraft für eine positive Gegenwarts- und Zukunftsorientierung. Dazu einen Beitrag zu leisten, hat sich die Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung seit 1988 zur Aufgabe gemacht.

Neben der Förderung junger hochbegabter Musikerinnen und Musiker trägt der Aufbau der Stiftungssammlung zur Erweiterung und Belebung der anregenden zeitgenössischen Kunstszene in und für die Region bei. Ausgewählte Werke aus der Sammlung veranschaulichen die verschiedenen Formen dieser Förderung.

Zu sehen sind Werke der Künstlerinnen und Künstler Ariunbold, Behn, Bürkle, Eckstein, Elben, Erben, Gertsch, Fredenthal, Hassinger, Hock, Kouldakidou, Kratz, Kreutter, Lüder, Nickel, Niestrath, Marx, Moronti, Pilscheur, Saro, Schober, Stähli, Vombek

 

Vernissage: Freitag, 21. September 2018, 19.00 Uhr

Begrüßung: Christa Stronzik

Einführung: Prof. Dr. Reinhold Happel

Musik: Elias und Samuel Feldmann (Geige)

 

Die Ausstellung ist bis zum 27.01.2019 zu sehen.

Wir laden Sie herzlich dazu ein und freuen uns auf Ihren Besuch.

Samstag, 26.01.2019, 19.00 Uhr (Einlass 18.00 Uhr)

 

Eine musikalische Lesung

 

Klaus Hoffmann, einer der bekanntesten und beliebtesten deutschen Liedermacher und Schauspieler, liest aus seiner Autobiographie „Als wenn es gar nichts wär“. 

Seine Kindheit verbrachte Klaus Hoffmann im Nachkriegsberlin, seine Jugend war geprägt von der 68er -Zeit. Die ersten Schritte als Sänger wagte er in Berliner Szenekneipen. Er stellte sich vors Publikum und begann zu singen – als wenn es gar nichts wär. Für seine Rolle als Edgar Wibeau in der Plenzdorf – Verfilmung „Die neuen Leiden des jungen W.“  wurde Klaus Hoffmann gefeiert.

Und doch ist immer die Musik seine große Leidenschaft geblieben. Er erzählt von der Suche nach den Spuren seines Vaters, der schon früh verstarb. Ein Buch über das Sich-Finden, übers Verlieren, Lieben, Verlieren und immer wieder von vorn. Ein einzigartiger Leseabend, an dem einige seiner schönsten Lieder zur Gitarre nicht fehlen dürfen. 


Eintritt 15 Euro  Schüler und Studenten frei.

 

 


Zusätzlich zu den Vernissagen der Ausstellungen finden in der Galerie Lesungen und Künstlergespräche statt.

Hier können Sie sich Fotos der letzten Veranstaltungen ansehen.