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http://schema.org/EventScheduled Ursächlich hierfür sind annährend immer humane Papillomaviren (HPV). Unsere Stiftung finanziert deshalb ein zweijähriges Forschungsprojekt im Bereich der gynäkologischen Onkologie. Frau Dr. Barbara Kipp, Leiterin des gynäkologischen Krebszentrums am…
Werner Richard Saal
Wetterstraße 60, Herdecke, +49233063295, Nordrhein-Westfalen, DE
Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung stiftung@doerken.de 1987-08-20
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Werner Richard 1916-05-30 1987-12-27
Forschung, die Vorsorge verbessert: Förderprojekt zu Gebärmutterhalskrebs

Forschung, die Vorsorge verbessert: Förderprojekt zu Gebärmutterhalskrebs

Aus der Veranstaltungsreihe:
Veranstaltungsbeginn:

Gebärmutterhalskrebs ist der vierthäufigste bösartige Tumor bei Frauen weltweit.

Ursächlich hierfür sind annährend immer humane Papillomaviren (HPV).

 

Unsere Stiftung finanziert deshalb ein zweijähriges Forschungsprojekt im Bereich der gynäkologischen Onkologie.

 

Frau Dr. Barbara Kipp, Leiterin des gynäkologischen Krebszentrums am Klinikum Dortmund und federführende Wissenschaftlerin erläutert das Projekt:

 

„Ziel der Studie ist es zu verstehen, warum sich bei machen Frauen trotz unauffälligem Abstrichergebnis dennoch Vorstufen von Gebärmutterhalskrebs entwickeln.

Im Mittelpunkt stehen dabei zwei Faktoren:

1 Bestimmte Hochrisiko-Typen des Humanen Papillomavirus (HPV) und

2 Die natürliche Bakterienzusammensetzung im Vaginalmilieu.

 

In Abhängigkeit von diesen beiden Faktoren wird das Risiko von Krebsvorstufen bei unauffälligem Abstrich untersucht. Bekannt ist bereits, dass von den 14 Hochrisiko-HPV Typen nicht alle das gleiche Risiko darstellen. Außerdem gibt es Hinweise darauf, dass ein Ungleichgewicht der Bakterienflora die HPV Infektion begünstigen und deren Abheilung verhindern kann. Dadurch wird die Entwicklung von krankhaften Zellveränderungen begünstigt.

 

Das Forschungsprojekt untersucht mithilfe moderner genetischer Methoden wie die Zusammensetzung der Bakterienflora mit HPV Infektion und der Entwicklung von Krebsvorstufen zusammenhängt. Besondere Berücksichtigung finden hierbei die HPV-Subtypen.

 

Die Ergebnisse sollen helfen, Vorsorgeuntersuchungen - insbesondere zeitliche Intervalle - besser an das individuelle Risiko der Patientin anzupassen - und krankhafte Zellveränderung am Gebärmutterhals früher zu entdecken und gezielter zu behandeln.“

 

Wir wünschen Frau Dr. Kipp und ihrem Team viel Erfolg.