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Sam Lucas, Ani Ter-Martirosyan

Sam Lucas, Ani Ter-Martirosyan (Abo)

Aus der Veranstaltungsreihe:
Veranstaltungsbeginn:
25.09.2022 Beginn um 17:00 (Noch 85 Tage)

Der junge, in Australien geborene Cellist Sam Lucas hat sich seit seinem Umzug nach Europa im Jahr 2017 international als herausragender und talentierter Cellist profiliert.
Seit 2017 ist er Student von Prof. Pieter Wispelwey an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf und hat begonnen, sich als Kammer- und Konzertmusiker zu etablieren. Zu seinen Kammermusikpartnern zählten Anna Fedorova, Konstantin Shamray, Evgeny Uhanov, Evgeny Genchev, Ani Ter-Martirosyan, Dorel Golan, Jan Vogler, Jens Peter Maintz, Victor Julien-Laferriere, Bruno Philippe und Mischa Maisky.
Während seiner prägenden Jahre studierte Sam mit dem Solocellisten des Queensland Symphony Orchestra und wurde eingeladen, als „junger Gastsolist“ (im Alter von 15 Jahren) beim Adelaide International Cello Festival Meisterkurse bei David Geringas, Pieter Wispelwey und Li Wei Qin zu besuchen.
Im Alter von fünfzehn Jahren war Sam Lucas bereits ein erfahrener Interpret in Rezitals und Konzerten , und gewann Preise bei Wettbewerben wie dem Australian Concerto and Vocal Competition Wettbewerb, dem Royal Overseas League Chamber Competition und den Gisborne International and National Concerto Competitions in Neuseeland.
2018 erhielt Sam den ersten Preis beim Sieghardt-Rometsch-Wettbewerb, den ersten Preis beim Pro Artists International Music Competition 2019, den zweiten Preis beim Gisborne International Music Competition und die Goldmedaille beim Vienna International Music Competition. Er gewann den ersten Preis beim Internationalen Anton Rubinstein Cello Wettbewerb 2020 und den ersten Preis beim Internationalen Gustav Mahler Cello Wettbewerb 2021. Im Mai 2022 wird Sam am prestigeträchtigen Queen Elizabeth Cello Competition teilnehmen.
Er trat  beim Edinburgh Fringe Festival auf,  in St. Martin in the Fields in London und wurde 2015 eingeladen, für den Herzog und die Herzogin von Cambridge zu spielen. Im Jahr 2016 gab er sein Debüt in der Wigmore Hall.
Seit 2020 ist Sam Lucas Stipendiat der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung.
Sam  Lucas spielt auf einem Rainer Beilharz Cello 2008 und einem Nicolo Gagliano Cello 17XX.

 


Als gefragte Konzertpianistin ist Ani Ter-Martirosyan in Konzertsälen wie Kölner Philharmonie, Essener Philharmonie, Robert-Schuman-Saal Düsseldorf, Theater Aachen, Historische Stadthalle Wuppertal Teatro Quirino di Roma, Villa Borghese Roma, Villa Medici Giulini Milano zu hören.
Bereits während des Studiums wurde die junge Pianistin bei namhaften nationalen und internationalen Wettbewerben und Festivals, wie Osimo Internationaler Wettbewerb (Italien), Ile de France Internationaler Wettbewerb (Frankreich), Bachelor Awards (Deutschland), Sieghard-Rometsch-Wettbewerb (Deutschland) Lied Wettbwerb  Groningen ( Niederlande), BIS Festival Engadin (Schweiz), Allegro Vivo Festival (Österreich), Zeist Festival (Niederlande), Klavier-Festival Ruhr (Deutschland) ausgezeichnet.
Von besonderer Bedeutung auf ihrem künstlerischen Weg war die einjährige Zusammenarbeit mit dem Conservatorio di Musica Santa Cecilia di Roma. Neben der Tätigkeit als Solistin tritt sie auch als vielseitige Kammermusikpartnerin auf.
Die gebürtige Armenierin hat bereits mit sechs Jahren angefangen Klavierunterricht zu nehmen und fand später noch zur Orgel. Sie studierte am staatlichen Konservatorium in Eriwan  bei den Professoren Anna & Sergej Saradjan. Danach studierte sie Klavier an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln bei Prof. Pavel Gililov und Prof. Jacob Leuschner. Zuletzt studierte Ani Ter-Martirosyan an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf bei Prof. Barbara Szczepanska und schloss dort ihre Prüfung mit Auszeichnung ab. An der Hochschule für Musik und Tanz in Köln studierte sie Liedgestaltung bei Prof. Ulrich Eisenlohr, wo sie derzeit einen Lehrauftrag innehat.

 

Robert Schumann
(1810 - 1856)

Fantasiestücke op. 73  

Zart und mit Ausdruck
Lebhaft, leicht
Rasch und mit Feuer

                    

 

Johannes Brahms
(1833 - 1897)

 

Sonate Nr. 1 e-moll op. 38
für Violoncello und Klavier

Allegro non troppo
Allegretto quasi Menuetto
Allegro

 

           **********

 

Dmitri Schostakowitsch
(1906 - 1975)

Sonate op. 40 für Violoncello und Klavier

Allegro non troppo
Allegro
Largo
Allegro

 

 

George Gershwin
(1898 – 1937)

 

 

 

Prélude Nr. 1 für Violoncello und Klavier

Sam Lucas, Violoncello
Ani Ter-Martirosyan, Klavier