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Veronique de Raedemaeker, George Tyriard

Veronique de Raedemaeker, George Tyriard

Aus der Veranstaltungsreihe:
Veranstaltungsbeginn:
26.09.2021 Beginn um 19:00 (Noch 107 Tage)

Veronique de Raedemaeker

Die CD „Malinconia“ von Veronique de Raedemaeker wurde für ihren klanglichen Tiefgang und ihre instinktiv schöne Phrasierung gepriesene und 2020 vom flämischen Klassik-Radio mit dem Label „Choice of Klara“ ausgezeichnet. „Malinconia“ wurde in Zusammenarbeit mit dem Pianisten George Tyriard interpretiert und mit der Förderung Young Belgian Talent realisiert. „Malinconia“
präsentiert eine Kombination ausdrucksstarker Werke russischer und belgischer Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts.
Veronique (geb. 1996, Belgien) begann ihr Studium der Violine bei Francis Reusens an der Akademie für Musik, Wort und Tanz in Lier, Belgien. Im Jahr 2016 schloss sie ihr Studium am Königlichen Konservatorium in Antwerpen mit dem Bachelor-Abschluss in Musik bei Alissa Margulis ab und erhielt 2018 ihren Master-Abschluss in Violine Solo an der Hochschule für Musik
und Tanz in Köln bei Barnabás Kelemen. Veronique hatte auch die Gelegenheit, von anderen renommierten Musikern wie Ivry Gitlis, Julia Fisher, Philippe Graffin und Pavel Vernikov zu lernen.
Zurzeit befindet sie sich im Abschlussjahr des Masterstudiengang „Interpretation Neuer Musik“ an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.
Fasziniert von Neuer Musik hatte sie die Gelegenheit, mit Helmut Lachenmann, Un-suk Chin, Adriana Hölszky und Heinz Holliger zu arbeiten. Zusammen mit Anton Gerzenberg war sie Mitbegründerin des ÉRMA-Ensembles, das sich auf zeitgenössische Musik spezialisiert hat.
Darüber hinaus arbeitete sie mit dem ‚Spectra Ensemble‘ aus Gent und dem ‚Notabu Ensemble‘ aus Düsseldorf zusammen. Sie trat in mehreren Radiosendungen des Deutschlandfunks auf. Veronique spielt regelmäßig Kompositionen von Ruben De Gheselle, die auf ihren Vorschlag hin entstanden
sind: ‚Finite Infinity‘, ‚Changing Mechanics‘ und ‚Wildlands‘. 2020 wurde Veronique de Raedemaeker für die Lucerne Festival Academy 2021 angenommen und freut sich bereits auf die Zusammenarbeit mit anderen renommierten Komponisten unserer Zeit wie Wolfgang Rihm.
Als leidenschaftliche Kammermusikerin spielt Veronique auf Festivals und Konzertreihen wie ‚Arte Amanti‘, ‚Musica et Poetica‘, ‚Budapest Festival Academy‘, ‚Montepulciano‘ und ‚Young Masters Amuz & De Bijloke‘. Sie nimmt an Projekten der österreichischen Haydn-Philharmonie unter der
Leitung von Nicolas Altstaedt und Enrico Onofri sowie an Le Concert Olympique unter der Leitung von Jan Caeyers teil. Mit Roel Dieltiens, Michaël Mannes und dem Orchester La Passione spielte Veronique als Solist das Tripelkonzert von L. v. Beethoven und interpretierte das Violinkonzert von
L. v. Beethoven mit dem ungarischen Sinfonieorchester von Gödöllö.
Sie gewann Preise bei mehreren nationalen und internationalen Violin- und Kammermusikwettbewerben, u.a. beim Young Belgian Talent (Brüssel, 2015), beim Internationalen Anton Rubinstein Wettbewerb (Düsseldorf, 2013 - 2015), beim Concours Breughel (Brüssel, 2008 - 2012 - 2014), beim interner Kammermusik Wettbewerb HfMT Köln (2018 - 2019), beim
internationalen Wettbewerb für Violine der Kulturstiftung Hohenlohe (Kloster Schöntal, 2015) und beim Vieuxtemps Concours (Verviers, 2017). Seit 2017 spielt sie auf einer Geige von Stefan-Peter Greiner (Bonn 2005). Die Geige ist eine freundliche Leihgabe von Yehudi Menuhin Live Music Now Köln e.V.
Veronique de Raedemaeker nimmt an Konzerten in sozialen Einrichtungen teil, die von Live Music Now organisiert werden. Seit 2020 ist Veronique dankenswerterweise Stipendiatin der deutschen Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung.

 

Curriculum Vitae George Tyriard
George Tyriard ist ein belgischer Pianist, geboren 1994. Trotz des Mangels an Musikern in der Familie fand die Musik schon sehr früh Eingang in sein Leben und hat ihn seither nicht mehr verlassen. Als er neun Jahre alt war, hörte er auf, Geige zu spielen, um sich ausschließlich dem Klavier widmen zu können. Mit 16 Jahren wurde er am Königlichen
Konservatorium von Antwerpen in der Klasse von Levente Kende und Heidi Hendrickx in die Klasse von Levente Kende und Heidi Hendrickx aufgenommen, wo er 2015 seinen Bachelor-Abschluss mit der höchsten Auszeichnung erhielt. Sein Masterstudium in der Klasse von Sergei Edelmann schloss er 2017 als Jahresbester ab.
Er war Finalist bei Wettbewerben wie dem Steinway-Wettbewerb, dem Stephan-De-Jonghe-Wettbewerb und dem Klavierwettbewerb Cantabile. Er spielte Klavierkonzerte von Mozart und Beethoven mit dem Orchester der Akademie von Mortsel, der Brussels Sinfonietta und dem Collegium Musicum der Universität Bonn. Er trat an der Oper von
Gent, DeSingel Antwerpen, de Bijloke, Amuz und Liszt-Akademie in Budapest auf. Dabei trat er mit renommierten Musikern wie Vitaly Samoshko, dem ertsen Preisgewinner des ersten Platzes beim Queen Elizabeth-Competition, Levente Kende, Bart Steyaert, Atar Arad und Vilde Frang auf. Er spielte bei verschiedenen Musikfestivals und Konzertreihen
wie Klara in De Singel, den Gentse Feesten, Young Masters Talent, Arte Amanti und einer von ihm eröffneten Kammermusikreihe in Bonn.
In der Vergangenheit spielte er in Quartetten, Quintetten und Trios, aber heute steht sein Duo mit Veronique De Raedemaeker im Mittelpunkt. Sie haben in der Vergangenheit viele gemeinsame Konzerte gegeben und vor kurzem eine CD aufgenommen, die oft im belgischen Radiosender Klara zu hören ist. Sie wurde von den Kritikern sehr gut aufgenommen und mit dem Preis "choice of Klara" ausgezeichnet. Derzeit arbeitet er an einer Aufnahme, die sich auf Solowerke belgischer Komponisten konzentriert. Heute lebt er in Bonn und Neben der Entwicklung seiner musikalischen Karriere studiert er Mathematik an der Universität Bonn.

 

Programm:

 

Johann Sebastian Bach
(1685 – 1750)
  Sonate b-moll für Violine und Klavier BWV 1014
Adagio
Allegro
Andante
Allegro

 
Johannes Brahms
(1833 – 1897)
  Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 G-Dur op. 78
Vivace ma non troppo
Adagio
Allegro molto moderato

 
**********    
Eugène Ysaye
(1858 - 1931)
  Sonate für Violine solo Nr. 5 G-Dur op. 27
L’Aurore
Danse Rustique

 
Henri Wieniawski
(1835 – 1880)

 
  Légende op. 17
 
Léos Janácek
(1854 – 1928)
  Sonate für Violine und Klavier JW.VII Nr. 7
Con moto
Ballada: Con moto
Allegretto
Finale: Adagio

 
Veronique De Raedemaeker, Violine
George Tyriard, Klavier