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Aus der Veranstaltungsreihe:
Veranstaltungsbeginn:
17.05.2020 Beginn um 19:00 (Noch 358 Tage)

Anne Luisa Kramb studiert seit 2017 in der Violinklasse von Antje Weithaas an der Kronberg Academy.
Beim Internationalen Violinwettbewerb ‘Mlody Paganini‘ 2014 in Legnica (Polen) wurde sie  mit dem 1. Preis und zwei Sonderpreisen ausgezeichnet. Ebenfalls erste Preisträgerin war sie 2015 beim Telemann-Wettbewerb in Poznan (Polen), beim Mendelssohn-Wettbewerb in Kronberg sowie beim Bacewicz-Wettbewerb in Lodz (Polen). 2016 war Anne Luisa Kramb Preisträgerin im renommierten Internationalen Menuhin-Wettbewerb in London sowie erste Preisträgerin beim Internationalen Spohr-Wettbewerb in Weimar, bei dem sie zusätzlich zwei Sonderpreise gewann. Im September 2017 erhielt sie den Preis des Manhattan Music Competition.
Anne Luisa Kramb konzertierte unter anderem mit der Filharmonia Sudecka (Polen), dem MDR Sinfonieorchester, dem St. Andrew Orchestra Edinburgh, dem Göttinger Sinfonieorchester, der Staatskapelle Weimar und bei internationalen Festivals, so beispielsweise bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Rheingau Musik Festival, den Weilburger Schlosskonzerten und dem ‚Festiwal Emanacje‘ Krakau. Ebenso sammelte sie solistische Erfahrung mit dem Sinfonieorchester des Hessischen Rundfunks. Im Herbst 2017 debütierte sie in der Carnegie Hall New York und der Philharmonie Kiew. Im Oktober 2018 folgte ihr Debut im großen Saal der Elbphilharmonie Hamburg. Darüber hinaus ist sie auch kammermusikalisch aktiv, so konzertiert sie regelmäßig mit dem Pianisten Julius Friedrich Asal.
Die junge Geigerin spielt auf der Stradivari "Paganini" (1724), die ihr aus dem Privatbesitz der Familie Wiegand zur Verfügung gestellt wird. Anne Luisa Kramb ist Stipendiatin der Reinhuber- und Rühland-Stiftung, der Jürgen-Ponto-Stiftung, des RC Alte Oper Frankfurt, der Fa. WIKA Klingenberg sowie der Oscar und Vera Ritter-Stiftung Hamburg.



Julius Friedrich Asal  
1997 als Sohn einer Musikerfamilie geboren, begann er zunächst improvisatorisch mit dem Klavierspiel, indem er Gehörtes autodidaktisch am Instrument nachspielte. 2005 erhielt er erstmals Unterricht von Prof. Sibylle Cada und wurde zwei Jahre darauf von Wolfgang Hess (Dr. Hoch's Konservatorium Frankfurt) ausgebildet, bevor er 2013 als Jungstudent in die Klavierklasse von Prof. Oliver Kern (Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt) wechselte. Seit Frühjahr 2017 lebt Asal in seiner Wahlheimat Berlin, wo er bei Prof. Eldar Nebolsin (Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin) seine künstlerische Ausbildung fortsetzt.
In der Wettbewerbsszene machte er immer wieder auf sich aufmerksam; Asal ist u.a. Gewinner des Internationalen Klavierwettbewerbs Goldene Taste, des Mendelssohn Klavierwettbewerbs und des Lions Musikpreises. Im August 2017 stand er, mit gerade einmal 20 Jahren, als einziger Deutscher im Finale des legendären Busoni Wettbewerbs in Italien. Eine Woche später gewann er die Young Concert Artists European Auditions.
2018 erhielt Julius Asal das Deutschlandstipendium sowie ein Stipendium von der Oxford Philharmonic Society und trat bei der 20. Edition des Oxford Piano Festivals in Erscheinung. Weiter ist er Stipendiat der Dr. Annemarie-Schlüter-Stiftung, der Sparkassen-Kulturstiftung, des PE-Förderkreises für Studierende der Musik, des RC Alte Oper Frankfurt und der Ferruccio Busoni Foundation. Im Mai 2015 wurde der Pianist mit dem Steinway Preis ausgezeichnet.  
Sein Weg führte ihn in Konzerthäuser wie die Alte Oper Frankfurt, die Merkin Concert Hall New York und die Stockbridge Parish Church Edinburgh. Darüber hinaus ist er regelmäßig zu Gast bei renommierten Festivals (Rheingau Musik Festival, Weilburger Schlosskonzerte, Schleswig-Holstein Musik Festival, Festspiele Mecklenburg-Vorpommern u.a.). Solistische Erfahrungen sammelte er u.a. mit Klangkörpern wie dem St. Andrew Symphony Orchestra und dem Brandenburgischen Staatsorchester. Zu hören war der Pianist außerdem auf hr2 Kultur, MDR, BR, im rbb-Kulturradio sowie im Österreichischen Fernsehen ORF2.
Julius Asal ist Pianist und Gründer des seit 2012 bestehenden Arcon Trios. Seit 2016 tritt er darüber hinaus regelmäßig mit der international renommierten Geigerin Anne Luisa Kramb auf.


Programm:


Maurice Ravel (1875 - 1937)

Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 a-moll opus posthume

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791)

Violinsonate Es-Dur KV 481

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Ludwig van Beethoven (1770 - 1827)

Sonate für Klavier und Violine Nr. 3 Es-Dur op. 12/3

Maurice Ravel (1875 - 1937)
Sonate für Violine und Klavier



Anne Luisa Kramb, Violine
Julius Friedrich Asal, Klavier