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Wetterstraße 60, Herdecke, +49233063295, Nordrhein-Westfalen, DE
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Werner Richard 1916-05-30 1987-12-27
Aaron Pilsan

Aaron Pilsan

Aus der Veranstaltungsreihe:
Veranstaltungsbeginn:
24.01.2021 Beginn um 19:00 (Noch 165 Tage)

Der österreichisch-rumänische Pianist Aaron Pilsan begeistert seit über einem Jahrzehnt sein Publikum durch brillanten Klang, beeindruckende Wandlungsfähigkeit, technische Souveränität und mitreißendem Charisma. Seine Offenheit, Begeisterungsfähigkeit und ernsthafte Auseinandersetzung mit vielen musikalischen Stilen macht ihn zu einem begehrten Solisten und Kammermusikpartner.
Schon früh begann er in großen europäischen Sälen „heißblütig und voller Lebensfreude“ (Kölner Stadt-Anzeiger) zu spielen. Inzwischen ist er regelmäßiger Gast in bedeutenden Konzerthäusern wie der Tonhalle Zürich, Carnegie Hall, Konzerthaus Wien, Concertgebouw Amsterdam, Bozar Brüssel, Philharmonie Luxemburg, Wigmore Hall sowie bei führenden Festivals wie dem Menuhin Festival Gstaad, Schubertiade, Schwetzingen Festival, Bregenz Festival, Musikfest Bremen, Klavierfestival Ruhr, Mozartfest Würzburg, Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Beethovenfest Bonn und dem Kissinger Sommer, um nur einige zu nennen.
Vom Fono Forum Magazin 2011 als „Bester Nachwuchskünstler des Jahres“ bezeichnet, wurde er 2014 von der European Concert Hall Organisation (ECHO) zum „Rising Star“ gewählt und spielte im Folgenden in die renommiertesten Konzertsäle Europas. Ab der Saison 2019/20 wird Aaron Pilsan nun durch das renommierte Programm „Great Talents“ für hochbegabte Jungmusiker vom Wiener Konzerthaus gefördert.
Höhepunkte der aktuellen Saison sind Rezitale im Wiener Konzerthaus, beim Brucknerfest Linz, Festival de Bach in Montreal, Sommets Musicaux de Gstaad und in Den Haag. Er wird darüber hinaus sein Debüt als Solist mit dem Konzerthausorchester Berlin, Wiener Kammerorchester und mit dem Argovia Philharmonic Orchester geben. Wiedereinladungen führen ihn außerdem zum Giuseppe Verdi Symphonieorchester Mailand. Mit seinen Engagements als Kammermusiker wird er zudem im Festspielhaus Baden-Baden, bei der Schubertiade Hohenems, im Konzerthaus Berlin, im Concertgebouw Amsterdam, im Konzerthaus Dortmund, im Beethovenhaus Bonn sowie in Venedig, Mailand und Turin zu hören sein.
Als leidenschaftlicher Kammermusiker spielt Aaron regelmäßig zusammen mit Künstlern wie Kian Soltani, Isabelle Faust, Emmanuel Tjeknavorian, Mark Padmore, Sharon Kam, Tobias Feldmann, Maximilian Hornung, dem Szymanowski Quartett oder Quartetto di Cremona. Neben seiner vielbeachteten Interpretationen des klassischen und romantischen Repertoires widmet sich Aaron mit großer musikalischer Feinfühligkeit auch der zeitgenössischen Musik und arbeitet regelmäßig mit Komponisten wie Jörg Widmann oder Thomas Larcher zusammen. So brachte er kürzlich die Uraufführung eines Werks des persischen Komponisten Reza Vali für Cello und Klavier im Berliner Pierre Boulez Saal zu Gehör.
Aaron Pilsans Debüt-CD erschien mit Werken von Schubert und Beethoven beim französischen Label Naive und erzielte größte Anerkennung bei der internationalen Presse. Das Gramophone Magazin lobt die Einspielung als „erfrischend und bereichernd“ und gebührt ihm Anerkennung, seine „bemerkenswerte Agilität zu rein musikalischem Zweck“ einzusetzen. Im Januar 2018 erschien das Album HOME bei der Deutschen Grammophon, eine Hommage an Aarons Heimatort in Österreich mit Werken von Schubert und Schumann, zusammen aufgenommen mit seinem langjährigen Duopartner, dem Cellisten Kian Soltani.
Aaron wurde 1995 in Dornbin, Österreich geboren und begann im Alter von fünf Jahren Klavier zu spielen. Er studierte bei Karl Heinz Kämmerling am Mozarteum Salzburg und wird derzeit von Lars Vogt unterrichtet. Weitere wichtige Mentoren sind András Schiff, Alfred Brendel und Maria João Pires. Aaron wurde darüber hinaus von der Schweizer Stiftung „Orpheum“ unterstützt und ist ein Stipendiat der Mozart Gesellschaft Dortmund. Zusätzlich wurde er im August 2017 mit dem „Förderpreis Deutschlandfunk“ ausgezeichnet. Der begeisterte Läufer und Schachspieler wohnt derzeit in Berlin.

 

Programm:

 

Carl Philipp Emanuel Bach (1714 – 1788)   
Claviersonate A-Dur Wq. 55 Nr. 4
aus:  Sechs Clavier-Sonaten für Kenner und Liebhaber

Franz Schubert (1797 – 1828)
Sonate für Klavier Nr. 21 c-moll D 958

* * *

Camille Pépin (*1990)
Number 1 (2020)   

Johannes Brahms (1833 - 1897)
Variationen und Fuge über ein Thema von Händel op.24


Aaron Pilsan, Klavier