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Ivan Karizna, Julia Okruashvili

Ivan Karizna, Julia Okruashvili (Abo)

Aus der Veranstaltungsreihe:
Veranstaltungsbeginn:
27.10.2019 Beginn um 19:00 (Noch 39 Tage)

Ivan Karizna, Violoncello


Ivan Karizna wurde 1992 geboren und wuchs in einer Musikerfamilie auf. Im Alter von fünf Jahren erhielt er den ersten Cellounterricht und wurde mit sieben Jahren  in die Klasse von Vladmir Perlin aufgenommen.
Von 2009 bis 2014 absolvierte er am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse Paris sein Studium bei Jerôme Pernoo, das er mit Auszeichnung abschloss. Es folgte ein zweijähriges Aufbaustudium.
Ivan Karizna war dritter Preisträger beim 14. Internationalen Tschaikovsky Wettbewerb im Jahr 2011 sowie erster Preisträger beim Musikwettbewerb der Società Umanitaria in Mailand 2015 und beim Luis Sigall Wettbewerb in Chile 2016. Er war Preisträger beim renommierten Concours Musical Reine Elisabeth in Brüssel 2017.
Ivan Karizna hat bereits mit zahlreichen namhaften Orchestern gearbeitet. Hierzu zählen die Moskauer Virtuosi, das Mariinsky Theatre Symphony Orchestra, die St. Petersburger Philharmoniker, die Straßburger Philharmoniker und das Slovenian Radio Symphony Orchestra. Zudem gastierte er unter anderem beim Yuri Bashmet International Music Festival wie auch beim Festival International de Colmar.
2012 wirkte Ivan Karizna bei ‚Chamber Music Connects the World‘ mit, wo er mit Gidon Kremer, Yuri Bashmet und Christian Tetzlaff auftrat. Seit 2016 studiert er an der Kronberg Academy bei Frans Helmerson. Das Studium wird ermöglicht durch das Virtuoso-Stipendium.


Julia Okruashvili, Klavier


Die aus Moskau stammende Pianistin Julia Okruashvili hat das kammermusikalische Musizieren zum Mittelpunkt ihres künstlerischen Schaffens gemacht. Sie konzertierte in verschiedenen Formationen mit Partnern wie Daniel Hope, László Fenyö, Elena Obrastzova, David Cohen oder Priya Mitchell.
Konzertauftritte führten sie in die wichtigsten Musikzentren Europas. Bei den großen Festivals wie dem Mosel-Musikfestival, dem Kronberg Academy Festival, den Bregenzer Festspielen, den
Weilburger Schlosskonzerten, dem La Folle Journée Festival in Nantes oder dem Gent Festival
van Vlaanderen ist die Musikerin ein gern gesehener Gast.
Sie konzertierte mit Orchestern wie dem Frankfurter Museumsorchester, dem Kollegium Winterthur oder dem Wiener Kammerorchester.
Julia Okruashvili kann auf eine bemerkenswerte Anzahl an Wettbewerbserfolgen zurückblicken.
Sie ist Preisträgerin der International Piano Academy Freiburg, des Rosario-Merciano-Preises
Wien, des Maria-Yudina-Wettbewerbs St. Petersburg wie auch der Kammermusikwettbewerbe
Citta' di Pinerolo und Val Tidone.
Ihre künstlerischen Erfolge basieren auf dem Fundament von Studien in Mailand, Moskau und
Frankfurt. Wegweisende Impulse erhielt sie dabei während ihres Konzertexamen-Studiums an der HfMDK Frankfurt in der Meisterklasse von Prof. L. Natochenny.


Programm:

Franz Schubert (1797 – 1828)
Sonate a-moll für Violoncello und Klavier D821 “Arpeggione Sonate”

Francis Poulenc (1899 – 1963)
Cello Sonata, FP 143

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Sergej Rachmaninoff  (1873 – 1943)
Sonate g-moll op. 19 für Violoncello und Klavier



Ivan Karizna, Violoncello
Julia Okruashvili, Klavier