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Laetitia Hahn, Ilva Eigus, Maxime Grizard

Laetitia Hahn, Ilva Eigus, Maxime Grizard

Aus der Veranstaltungsreihe:
Veranstaltungsbeginn:
18.04.2021 Beginn um 19:00 (Noch 249 Tage)

Laetitia Hahn, Klavier

 

Laetitia Hahn wird 2003 in Düsseldorf geboren und beginnt mit zwei Jahren Klavier zu spielen. Mit vier Jahren wird sie eingeschult und überspringt vier Schulklassen. 2011 gibt sie ihr erstes 60-minütiges Solokonzert und besteht 2012 die Aufnahmeprüfung als Jungstudentin an der Musikhochschule Düsseldorf. Sie spielt im Alter von neun Jahren im Leipziger Gewandhaus anlässlich der Verleihung des Internationalen Mendelssohn-Preises u.a. an Herrn Dr. Richard von Weizsäcker, gewinnt zwei Meisterkurse bei Lang Lang und tritt gemeinsam mit ihm in China auf. Laetitia erhält eine Vielzahl nationaler und internationaler Musikpreise bei Wettbewerben und wird von Lang Lang zum „Music Embassador" und von den Aachener Nachrichten zum "Menschen 2014" ernannt. Mit zehn Jahren gibt sie ihr Klaviersolo-Debüt mit einem 90-minütigen Programm und im selben Jahr ihr Orchesterdebüt mit Beethovens Klavierkonzert Nr. 2. Seither konzertiert sie regelmäßig weltweit in vielen bedeutenden Konzertsälen und Philharmonien mit Solorepertoire und als Solistin mit Orchestern, wie dem Novosibirsk Philharmonic Orchester unter Leitung von Thomas Sanderling oder dem Beethoven Orchester Bonn unter Führung von Caroline Nordmeyer.  Im August 2019 spielte sie das 3. Beethoven Klavierkonzert in Riga/Lettland, während sie es gleichzeitig auch selbst dirigierte.

 

 

 

 

Ilva Eigus, Violine

 

Ilva Eigus wurde 2007 in Zürich als Tochter einer Mathematikerin aus Lettland und eines Zürcher Jazzmusikers geboren. Mit dreieinhalb Jahren begann sie, Geige zu spielen. Neben dem Geigenunterricht erhält sie seit ihrem fünften Lebensjahr auch Klavierstunden in der Musikschule des Konservatoriums Zürich (MKZ) und studiert zudem Improvisationstechniken im Stil des 18. Jahrhunderts. Als Siebenjährige gewann Ilva den 1. Preis beim internationalen Wettbewerb „Premio Crescendo 2015“ in Florenz und erhielt zudem die Auszeichnung „Miglior Violinista“ aller Kategorien der unter Dreißigjährigen sowie den „Concerto Premio Junior“, was ihr drei weitere Aufführungen in der Konzertsaison 2015/16 in Italien ermöglichte. Trotz ihres jugendlichen Alters hat sich Ilva bereits ein beachtliches Repertoire erarbeitet und ist in bedeutenden Häusern wie dem Salzburger Mozarteum, dem Palazzo Vecchio von Florenz, dem Kongresshaus Zürich, dem Bolschoi Theater in Moskau (auf Einladung der Vladimir Spivakov Stiftung), den Philharmonien von Riga und Novosibirsk oder beim Festival de Musique von Menton (Südfrankreich) aufgetreten, dort als jüngste Musikerin in der 68-jährigen Geschichte des Festivals. Ilva nahm an Meisterklassen von Prof. Zakhar Bron, Maxim Vengerov, Sergei Ostrovsky, Alexandra Soumm und Tatiana Samouil in Zürich, am Menton Festival und an der Salzburger Akademie teil.

 

 

Maxime Grizard, Violoncello

 

Maxime wurde 2006 in Jena geboren, lebt aber seit 2008 mit seiner Familie in der Nähe von Paris. Mit 7 Jahren erhält er seinen ersten Unterricht für Klavier und ein Jahr später für Cello. Seine Lehrer sind die französische Cellistin Claire Oppert und der russische Pianist Roustem Saïtkoulov.

Zusätzlich besucht er Meisterkurse bei Jerôme Pernoo und Vladimir Perlin. 2016 und 2017 bekommt Maxime den 1.Preis beim Wettbewerb Vatelot-Rampal und  2017 den 1.Preis beim Internationalen Wettbewerb FLAME in Paris. Im selben Jahr wird er als Gewinner des Wettbewerbes "Prodiges" in der Kategorie "Instrument" in ganz Frankreich bekannt. 2019 bekommt er den 1. Preis mit Höchstpunktzahl beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" in Halle und einen Sonderpreis für seine Interpretation der Cellosonate von Schostakowitsch bei WESPE (Wettbewerbsfestival der Sonderpreise) in Münster. 2018 nimmt er eine CD für Warner Classic auf, auf der er Stücke von Brahms, Rachmaninov, Prokofiev, Popper und Kreisler auf dem Cello und Mozart auf dem Klavier interpretiert.

Maxime tritt regelmäßig im In- und Ausland auf (in Frankreich, Deutschland, Weißrussland, Großbritanien und Italien).


Programm:


Sergej Rachmaninoff (1873 – 1943)
Trio élégiaque Nr.1 g-moll für Klavier, Violine und Violoncello 
                 
Franz Liszt (1811 – 1886)   
Ungarische Rhapsodie Nr. 2 für Klavier solo


Eugène Ysaye (1858 – 1931)
Sonate Nr. 2 op. 27 für Violine solo


Peter Iljitsch Tschaikovsky (1840 – 1893)
Pezzo capriccioso op. 62 für Violoncello und Klavier


* * *
Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809 – 1847)
Klaviertrio Nr. 1 d-moll op. 49


Laetitia Hahn, Klavier
Ilva Eigus, Violine
Maxime Grizard, Violoncello