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Leonkoro Quartett

Leonkoro Quartett

Aus der Veranstaltungsreihe:
Veranstaltungsbeginn:
27.09.2020 Beginn um 19:00 (Noch 122 Tage)

Im Frühjahr 2019 gründete sich das Leonkoro Quartet, bestehend aus Jonathan und Lukas Schwarz, Jungahn Shin und Mayu Konoe. Derzeit erhält das Streichquartett Unterricht bei Eckart Runge und Gregor Sigl an der Universität der Künste Berlin. Darüber hinaus besuchten die Musiker Meisterkurse bei Günter Pichler, Alfred Brendel, Oliver Wille, Heime Müller und Luc-Marie Aguera.

Im Sommer 2019 wurde das Quartett mit dem ersten Preis und dem ‚Adolfo Betti Award‘ für das beste Streichquartett beim Kammermusikwettbewerb des Virtuoso & Belcanto Fes-tivals in Lucca ausgezeichnet. Zudem sind die Musiker Stipendiaten der Jeunesses Musicales und erhielten auf dem 64. International Chamber Music Campus den ‚Walbusch Preis‘, der dem Quartett ein Konzert auf dem Streichquartettfest des Heidelberger Frühlings 2021 ermöglicht. Zudem erhalten sie die Gelegenheit, als Stipendiaten beim MozartLabor des Mozartfests Würzburg mitzuwirken.  

2019 wurde das Leonkoro Quartet in das Netzwerk von ‚Le Dimore del Quartetto‘ aufgenommen.

Silas Zschocke, Viola

Silas Zschocke erhielt seinen ersten Geigenunterricht im Alter von sechs Jahren. Ab seinem zwölften Lebensjahr studierte er in Karlsruhe bei Prof. Johannes Lüthy und Prof. Jörg-Wolfgang Jahn sowie von 2012 bis 2015 bei Prof. Ina Kertscher am Institut zur Früh-Förderung musikalisch Hochbegabter der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.Seit dem Wintersemester 2015/2016 studiert Silas bei Prof. Tabea Zimmermann an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin.Silas wurde unter anderem auch von Y. Bashmet, A. Tamestit, M. Pressler, L. Power, G. Karni, H. Rohde and R. Glassl unterrichtet und gefördert. Er gewann erste Preise beim Bundeswettbewerb Jugend Musiziert in den Kategorien Viola solo und Kammermusik. 2013 erhielt er den Hans-Sikorski-Gedächtnispreis der Deutschen Stiftung Musikleben und 2014 den Wer-ner-Stiefel-Preis der Internationalen Carl Flesch Akademie Baden-Baden.

Silas ist bereits als Solist mit zahlreichen Orchestern aufgetreten, darunter die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen unter Tung-Chieh Chuang, die Baden-Badener Philhar-monie unter Pavel Baleff, er konzertierte beim „Marler Debüt“ mit den Bergischen Symphonikern sowie beim Mozartfest in Schwetzingen mit den Heidelberger Pilharmonikern.Silas erhielt Stipendien von der Jürgen Ponto Stiftung sowie von der Deutschen Stiftung Musikleben. Er ist Mitglied des Bundesjugendorchesters. Als Preis-träger des 22. Wettbewerbs des Deutschen Musikinstrumentenfonds spielt Silas seit Februar 2014 eine Bratsche von Haiko Seifert, Plauen 2014, die sich im Besitz der Deutschen Stiftung Musikleben befindet.

 

Programm:

 

Anton von Webern (1883 – 1945)
Fünf Sätze für Streichquartett op. 5

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Streichquartett C-Dur op. 59/3 ‚Rasumowsky‘



* * *

Wolfgang Amadé Mozart (1756 – 1791)
Quintett für zwei Violinen, zwei Bratschen und Violoncello g-moll KV 516



Leonkoro Quartett
Jonathan Schwarz, Violine
Mayu Konoe, Violine
Jungahn Shin, Viola
Lukas Schwarz, Violoncello