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Vocoder Ensemble (Abo)
Drei Frauen & Drei Männer: allein mit ihren Stimmen begeistert das Ensemble Vocoder sein Publikum durch Charme und Eleganz. Ob Klassik, Jazz oder Pop, sie sind in vielen Stilen zuhause. Und: eigene Kompositionen schmücken ihre stets humorvollen, emotionalen und schwungvollen Programme.
Vocoder gründet sich 2016 in Hamburg, mitten im Studium an der Hochschule für Musik und Theater. Von Anfang an arbeiten die sechs Sängerinnen und Sänger eng mit Hamburger Komponisten zusammen. Besonders herausragend ist die kompositorische Leistung von Henning Wölk, Bariton. Seine Arrangements und Kompositionen sind einzigartig und haben auch schon Koryphäen wie die King‘s Singers verblüfft. So beschrieb NDR Kultur die Atmosphäre eines Meisterkurses mit den King’s Singers kurz und bündig mit „Gänsehaut-Stimmung“.
Vocoder - was heißt das eigentlich? Der Vocoder ist ein elektronisches Gerät, das die Stimme verändert. Früher kam der Vocoder oft zum Einsatz, um geheime Informationen auszutauschen. Heutzutage wird der Vocoder in der elektronischen Musik eingesetzt, um die Singstimme umzuwandeln. Dabei drückt der Sänger auf die Tasten eines Vocoder-Keyboards und singt einen Ton in das angeschlossene Mikrofon. Es erklingt dabei nicht nur der gesungene Ton: Durch Drücken der Tasten wandelt der Vocoder die Stimme in eine Mehrstimmigkeit um - es klingt wie ein Chor. Die Ensemble-Mitglieder wollen mehrstimmige Musik machen. Sie sind wie ein menschlicher Vocoder - sie „drücken die Stimmtasten“ und es erklingen perfekte Akkorde.
Abo
VVK/AK 15 €
Vocoder Ensemble
Marie Maßmann - Mezzo-Sopran 1
Lena Bill - Mezzo-Sopran 2
Antonia Schwoch - Alt
Nicolas Rahf - Bariton 1
Henning Wölk - Bariton 2
Patrick Below - Bass
„Crossing brigdes – grenzenlose Klänge“ Werke für Vokalsextett von der Renaissance über Brahms bis zu Volksliedern und Perlen der Popmusik.
In seinem neuen Programm „Crossing Bridges – grenzenlose Klänge“ greift
das Vocoder Ensemble diese Gedanken auf und vereint Werke, die
Begegnung und Veränderung in den Mittelpunkt stellen. So wird die
Musik nicht nur zum klanglichen Erlebnis, sondern auch zur
Impulsgeberin für Reflexion und Dialog. In einer Welt, die von
gesellschaftlichen Herausforderungen, sozialen Umbrüchen und von
zunehmender Vereinzelung geprägt ist, laden die sechs Sängerinnen und
Sänger dazu ein, miteinander in Kontakt zu kommen und zu bleiben,
Brücken zu schlagen – und diese auch zu überqueren.

