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SCHWARZ MALEN

23.09.2022  -  29. 01. 2023

 

 

Schwarz zählt neben Weiß und Rot seit frühesten Zeiten zu den grundlegenden Farberfahrungen und Malmitteln der Menschheit. Auch heute tritt Schwarz weltweit in vielfältigster Weise in unterschiedlichen gesellschaftlichen oder ästhetischen Zusammenhängen in Erscheinung. Sei es auf gesellschaftlicher Ebene als symbolisches Zeichen oder als ästhetisches Element in Design, Mode oder in der Kunst.

Wie Künstlerinnen und Künstler mit Schwarz und seinen grauen bis weißlichen Aufhellungen umgehen, welche ästhetischen wie inhaltlichen Möglichkeiten und Wirkungen sie entdeckt und entwickelt haben, zeigt eine Auswahl aus Beständen der Stiftungssammlung, ergänzt um einige Leihgaben aus Privatbesitz.

 

Zu sehen sind Werke von

Stephan Baumkötter, Lutz Bertram, Gisela Brinkmann, Jörg Bürkle, Sotirakis Charalambou, Daniela Comani, Bernd Damke, Andreas Fasbender, Antje Hassinger, Walter Hellenthal, Flora Hitzing, Jürgen Klauke, Jörg Kratz, Christine Laprell, Willi Otremba, Jürgen Paatz, Apostolos Pavlakis, Sean Shanahan, Susanne Stähli, Magnus von Stetten, Günter Umberg, Icke Winzer, H.H. Zimmermann


Impressionen von der Vernissage


Werkgespräch zur Ausstellung SCHWARZ MALEN

22.01.2023 

 

Warum „Schwarz Malen“?

Schwarz ist eine Farbe, die tief in der Menschheitsgeschichte verankert ist. Wie Künstlerinnen und Künstler und wir als Zeitgenossen heute damit umgehen, das wollen am Sonntag, 22. Januar 2023 um 11.00 Uhr, die Malerin Antje Hassinger und der Künstler Prof. Jan Kolata mit dem Publikum diskutieren. Die Moderation übernimmt Prof. Dr. Reinhold Happel.